Samstag, 3. Juli 2010
Deutschland : Argentinien
Sonntag, 6. Juni 2010
Dienstag, 13. April 2010
Lietzensee-Racker
Für die Fotofreaks: Walimex 85 1.4, iso 100, 1/1250s, f1.4
Freitag, 9. April 2010
Another one in vintage style
Die Mosel im old Look (vorvergangener Post) gefällt mir echt gut. Deswegen gibt's heut gleich noch ein Experiment. Steht's dem Portrait auch?
Diesmal ist es mir auch wirklich gut gelungen, die Augen scharf zu bekommen und nur die! Genau so war's gewollt mit voll aufgerissener Blende. Je weiter die Blende offen ist, desto geringer ist die Schärfeebene und bei diesem Motiv waren das gerade einmal eineinhalb Zentimeter! Weil ich dem Objektiv, das ich verwendet habe, bei der Fokussierung manchmal nicht über den Weg traue, habe ich manuell scharfgestellt. Diesmal saß er, der Fokus! Nach meiner Erfahrung mit dem Objektiv ist dies aber eine echte Glückssache, v.a. was das Fotografieren bei wenig Licht, so wie hier in der Mensa, betrifft.
Donnerstag, 8. April 2010
Montag, 16. November 2009
Berliner Meile
Samstag, 14. November 2009
Beim Kinderarzt
Donnerstag, 1. Oktober 2009
Einladung zum Geburtstag
Buttercreme zwischen Wiener Boden (Dr. Oetker), zart umhüllt von einer dünnen Marzipanschicht, verziert mit Kuvertüre und gebrochenem Schokoladendekor.
Ich wollte für Emma unbedingt eine Geburtstagstorte backen. Dieses kleine Schleckermäuschen fand sie unwiderstehlich, aber seht selbst auf den Fotos:
Mittwoch, 30. September 2009
Emmas erster Geburtstag
Donnerstag, 10. September 2009
Charlottenburger Spielplatzsause

Es ist ein Geschenk, dieses kleine Menschenkind so unbeschwert spielen zu sehen!
Es freut sich, und es juchzt, wenn es - noch etwas tapsig in seinen Bewegungsabläufen - seine Welt erkundet. Es erforscht den Ort seines Daseins und weiß, dass es bei drohender Gefahr immer zurückkehren kann in die sicheren Arme von Mama und Papa.
Es ist ein Vergnügen und eigentlich der Inbegriff des Erfülltseins, dieses wundervolle Menschlein leben zu sehen. Weiß Gott, wer sie mir gegeben hat (vielleicht weiß der's wirklich, aber ich weiß es nicht) - da ist so viel Liebe in mir!
Montag, 31. August 2009
Donnerstag, 27. August 2009
Nachtwächter

Ein treuer Begleiter.
Täglich tritt er, seiner Aufgabe nicht überdrüssig werdend, um 22:30 Uhr seinen Dienst an. Er trotzt der Dunkelheit; sein Körper strahlt in besänftigendem Grün und er verschafft dem kleinen Wesen, das einen halben Meter über ihm friedlich in seinem Bettchen schlummert, einige wohltuende Stunden.
Wenn um 6:30 Uhr seine Schicht zu Ende geht, legt er sich hin und ruht sich aus, um neue Energie für die bevorstehende Nachtschicht zu tanken.
Eine gute Nacht nun für dich, kleiner Mann!
Donnerstag, 16. Juli 2009
Ausflug in den Zoo
dô ich in gezamete als ich in wolte hân
und ich im sîn gevidere mit golde wol bewant,
er huop sich ûf vil hôhe und floug in anderiu lant.
Sît sach ich den valken schône fliegen:
er fuorte an sînem fuoze sîdîne riemen,
und was im sîn gevidere alrôt guldîn.
got sende si zesamene die gerne geliep wellen sîn!
(Ich zog mir einen Falken länger als ein Jahr.
Doch als er, wie ich wollte, von mir gezähmet war
Und ich ihm sein Gefieder mit Golde wohl bewand,
Hob er sich auf gewaltig und flog hinweg in andres Land.
Drauf sah ich den Falken herrlich fliegen:
Er führt' an seinem Fuße seidene Riemen,
Auch war ihm sein Gefieder ganz rot von Gold.
Gott bringe sie zusammen, die sich einander lieb und hold!)
Wie wunderbar man doch so einen ollen Minnesang in den Alltag einbetten kann!
Wir haben heute eine schöne Zeit im Zoo gehabt! Falken haben wir zwar nicht gesehen, oder wir sind sie übergangen, aber dafür reichlich andere Tiere. Mit Gaëlle, ihrem Cousin Marion und dem zweieinhalbjährigen Merlin streiften Emma und ich durch den sonnigen Tierpark; die Kinder hatten einen Riesenspaß und wir Erwachsenen mindestens genauso viel!
Donnerstag, 25. Juni 2009
Auf dem Spielplatz
So selbstverständlich ist das nicht, dass Kinder kleine Sandmonster sind!
Den ersten Kontakt mit Sand hatte Emma letzte Woche - und sie war gar nicht begeistert. Viele andere Kinder sprangen an diesem sonnigen Nachmittag auf dem großen Spielplatz am Lietzensee umher, bauten Kuchen, Burgen und andere Dinge, die für sie die Welt bedeuten, und Emma hatte Angst. Als ich ihr ganz vorsichtig, mit den nackten kleinen Füßchen voran, bei ihrer ersten Berührung mit dem Sand zur Seite stehen wollte, verzog sie ihr süßes Gesichtchen, so wie sie es immer tut, wenn ihr unbehaglich ist, fing an zu weinen und klammerte sich ganz fest an meine Beine.
Als es Zeit war ins Bettchen zu gehen, war ich Emma beim Anziehen ihres Schlafanzuges behilflich. Aus allen Fältchen ihrer winzigen Kleidung rieselte der ganze Staub und Sand dieses ereignisreichen Nachmittags herab. Sie war eingebuddelt worden - und hatte es sehr genossen.





















